Nach dem Verlust des Berlin-Marathons freut sich das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Berlin besonders über neue Einsätze, wie den „Asics Grand 10 Berlin“, der bereits am 12. Oktober statt fand.
Auch wenn man, „in Berlin an viele Großveranstaltungen gewöhnt“ ist, wie Rolf Erbe, Kreisbereitschaftsleiter des Kreisverbandes Berlin-City e.V. in einem Beitrag des DRK-Berlin zur Veranstaltung mitteilt, freue er sich darüber, dass er „die Läufer mit dem Motorrad begleiten darf“ und drückt damit die Hoffnung aus, diese Veranstaltung auch in Zukunft begleiten zu dürfen.
Im September kündigte der Veranstalter des „real,- BERLIN-MARATHON“ eine Jahrzehnte lange Zusammenarbeit mit dem DRK auf und beauftragte die Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) mit der Durchführung des Sanitätsdienstes. Auf Anfrage teilte der Veranstalter mit, man nehme ab diesem Jahr die „Qualität“ der Johanniter in Anspruch (siehe: DRK verliert Berlin-Marathon).
Die Qualität ihrer Arbeit konnten die eingesetzten Helfer jedoch nicht unter Beweis stellen, da, eigenen Angaben zu Folge, die Hilfe des DRK an den Stützpunkten nur wenig gebraucht wurde. Die Bilder des Einsatzes zeigen dann auch überwiegend unbeschäftigte und teilweise gelangweilt dreinblickende Helfer.
Insgesamt war das DRK mit jeweils zwei Sanitätsmotorrädern, Fahrradstreifen, Rettungswagen und Unfallhilfsstellen im Einsatz und übernahm darüber hinaus auch die Teeausgabe an die Läufer.
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