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Geschrieben von: Pressemeldung
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Dienstag, 22. Mai 2012 um 13:01 |
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Khartum/Berlin, 22. Mai 2012. Wegen Einschränkungen durch die sudanesischen Behörden musste die medizinische Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen die meisten Aktivitäten in Jebel Si in Nord-Darfur einstellen. "Damit sind in Jebel Si mehr als 100.000 Menschen ohne medizinische Versorgung", sagt Alberto Cristina, Projektmanager von Ärzte ohne Grenzen für den Sudan. Die Hilfsorganisation war bislang die einzige, die in der Region medizinische Hilfe anbot. In einem heute veröffentlichten Bericht mit dem Titel "Somebody Help" appelliert Ärzte ohne Grenzen dringend an die sudanesische Regierung, die Restriktionen aufzuheben. |
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