Knapp zwei Wochen nach Beginn der brüchigen Waffenruhe ist die Situation der Kinder im Gazastreifen weiter unakzeptabel. UNICEF ruft die internationale Gemeinschaft auf, alles zu tun, um insbesondere die Not der Kinder so rasch wie möglich zu lindern. 'Viele Kinder im Gazastreifen haben das Gefühl, dass sie der Welt gleichgültig sind. Sie brauchen dringend unsere Hilfe', erklärte der Vorsitzende von UNICEF Deutschland, Jürgen Heraeus. 'Die Kinder in Gaza können nicht länger warten.'
Gleichzeitig fordert UNICEF beide Konfliktparteien auf, die Waffenruhe einzuhalten und umgehend den grundsätzlichen Respekt für die Rechte der Zivilbevölkerung wieder herzustellen. 'Die Grenzübergänge müssen geöffnet werden, damit Helfer freien und ungehinderten Zugang bekommen - schlicht weil die Menschen dies brauchen', sagte Jürgen Heraeus, Vorsitzender von UNICEF Deutschland. 'Wenn angesichts der akuten Not humanitäre Hilfe weiter nur tröpfchenweise in den Gazastreifen gelangt, ist dies eine kollektive Bestrafung der Bevölkerung und vor allem der Kinder, die nur neue Verzweiflung und neue Wut erzeugen kann.'
(Pressemeldung von UNICEF)Gleichzeitig fordert UNICEF beide Konfliktparteien auf, die Waffenruhe einzuhalten und umgehend den grundsätzlichen Respekt für die Rechte der Zivilbevölkerung wieder herzustellen. 'Die Grenzübergänge müssen geöffnet werden, damit Helfer freien und ungehinderten Zugang bekommen - schlicht weil die Menschen dies brauchen', sagte Jürgen Heraeus, Vorsitzender von UNICEF Deutschland. 'Wenn angesichts der akuten Not humanitäre Hilfe weiter nur tröpfchenweise in den Gazastreifen gelangt, ist dies eine kollektive Bestrafung der Bevölkerung und vor allem der Kinder, die nur neue Verzweiflung und neue Wut erzeugen kann.'
Posted: 2009-01-30 01:00:00
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