Berlin/Chisinau, 24. Februar 2009. Die humanitäre Organisation Ärzte ohne Grenzen ruft die moldawischen und transnistrischen Behörden sowie die internationale Gebergemeinschaft auf, sich stärker um die gesundheitlichen Bedürfnisse der Bevölkerung von Transnistrien zu kümmern. Die Tatsache, dass diese Region von humanitärer Hilfe ausgeschlossen wird, hat zu einem Anstieg von Krankheiten und unnötigem Leid geführt. So sind die HIV/Aids-Zahlen in der von Moldawien abtrünnigen Republik viermal so hoch wie in Moldawien selbst. Die hohen Zahlen werden darauf zurückgeführt, dass Transnistrien über viele Jahre keine internationale Hilfe erhielt, um die Krankheit zu bekämpfen. Es gab weder Medikamente, um die HIV-Infektion oder Begleiterkrankungen zu behandeln, noch Diagnosemöglichkeiten oder medizinisches Fachwissen über HIV/Aids.
Posted: 2009-02-27 12:29:56
Mister Wong
Webnews
Icio
Oneview
Kledy
FAV!T
Favoriten
Seekxl
Social Bookmarking
BoniTrust
Bookmarks.cc
Newskick
Newsider
Linksilo
Readster
Yigg
Linkarena
Simpy
Yahoo
Technorati
Googlize this
Blinklist
Facebook
Wikio
