Stuttgart, 30.04.2009
Angesichts einer riesigen Flüchtlingswelle im Ostkongo nach einem erneuten Ausbruch der Gewalt in der Provinz Nord-Kivu hat die Diakonie Katastrophenhilfe mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes knapp 400.000 Euro für die Soforthilfe zur Verfügung gestellt. Damit werden rund 20.000 Menschen in abgelegenen Dörfern mit Lebensmitteln, Medikamenten und Notunterkünften unterstützt. Mitarbeiter der Partnerorganisationen des evangelischen Hilfswerks berichten von brennenden Häusern, Plünderungen, Tötungen und Vergewaltigungen. Weil viele Bauern wegen des Konflikts ihre Felder nicht bestellen konnten, befürchtet die Diakonie Katastrophenhilfe in den nächsten Monaten einen akuten Mangel an Nahrungsmitteln.
Angesichts einer riesigen Flüchtlingswelle im Ostkongo nach einem erneuten Ausbruch der Gewalt in der Provinz Nord-Kivu hat die Diakonie Katastrophenhilfe mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes knapp 400.000 Euro für die Soforthilfe zur Verfügung gestellt. Damit werden rund 20.000 Menschen in abgelegenen Dörfern mit Lebensmitteln, Medikamenten und Notunterkünften unterstützt. Mitarbeiter der Partnerorganisationen des evangelischen Hilfswerks berichten von brennenden Häusern, Plünderungen, Tötungen und Vergewaltigungen. Weil viele Bauern wegen des Konflikts ihre Felder nicht bestellen konnten, befürchtet die Diakonie Katastrophenhilfe in den nächsten Monaten einen akuten Mangel an Nahrungsmitteln.
(Pressemeldung von Diakonie Katastrophenhilfe)
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