Stuttgart, 30.11.2009
Zum Auftakt der Anti-Minen-Konferenz in Cartagena in Kolumbien haben die beiden kirchlichen Hilfswerke Diakonie Katastrophenhilfe und Caritas international in einer gemeinsamen Erklärung dazu aufgerufen, den Gebrauch von Minen sofort zu beenden. Vertreter der zwei Organisationen nehmen an der vom 30. November bis 4. Dezember dauernden Konferenz teil. Sie fordern, die 1997 von 156 Staaten unterzeichnete Konvention von Ottawa, die den Einsatz, die Weiterverbreitung, Lagerung und Produktion von Anti-Personen-Minen verbietet, strikt einzuhalten. Sie beklagen, dass die USA, Russland und China die Konvention nicht unterzeichnet haben.
Zum Auftakt der Anti-Minen-Konferenz in Cartagena in Kolumbien haben die beiden kirchlichen Hilfswerke Diakonie Katastrophenhilfe und Caritas international in einer gemeinsamen Erklärung dazu aufgerufen, den Gebrauch von Minen sofort zu beenden. Vertreter der zwei Organisationen nehmen an der vom 30. November bis 4. Dezember dauernden Konferenz teil. Sie fordern, die 1997 von 156 Staaten unterzeichnete Konvention von Ottawa, die den Einsatz, die Weiterverbreitung, Lagerung und Produktion von Anti-Personen-Minen verbietet, strikt einzuhalten. Sie beklagen, dass die USA, Russland und China die Konvention nicht unterzeichnet haben.
(Pressemeldung von Diakonie Katastrophenhilfe)
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