Stuttgart, 12.11.2009
Nachdem heftige Stürme und sintflutartige Regenfälle in Mittelamerika eine Spur der Verwüstung hinterlassen haben, hat die Diakonie Katastrophenhilfe mit der Nothilfe begonnen und will beim Wiederaufbau helfen. In El Salvador haben die lokalen Partner des evangelischen Hilfswerks mit der Verteilung von Hilfsgütern begonnen. In dem am schwersten betroffenen Land starben durch Erdrutsche, Fluten und Gerölllawinen mindestens 150 Menschen, viele werden noch vermisst. Außerdem wurden große Teile der Ernte vernichtet. Die Diakonie Katastrophenhilfe warnt deshalb vor einer Hungersnot.
Nachdem heftige Stürme und sintflutartige Regenfälle in Mittelamerika eine Spur der Verwüstung hinterlassen haben, hat die Diakonie Katastrophenhilfe mit der Nothilfe begonnen und will beim Wiederaufbau helfen. In El Salvador haben die lokalen Partner des evangelischen Hilfswerks mit der Verteilung von Hilfsgütern begonnen. In dem am schwersten betroffenen Land starben durch Erdrutsche, Fluten und Gerölllawinen mindestens 150 Menschen, viele werden noch vermisst. Außerdem wurden große Teile der Ernte vernichtet. Die Diakonie Katastrophenhilfe warnt deshalb vor einer Hungersnot.
(Pressemeldung von Diakonie Katastrophenhilfe)
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