Juba/Berlin, 24. Januar 2012. Im südsudanesischen Bundesstaat Jonglei leiden Zivilisten weiterhin unter Kämpfen zwischen verschiedenen Volksgruppen. Auch drei Wochen nach dem gewaltsamen Angriff auf die Stadt Pibor und die umliegenden Dörfer kommen Verwundete im Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen in Pibor an. Tausende verstecken sich noch immer aus Angst im Busch. Die medizinischen Teams der Organisation behandeln schwere Wundinfektionen, von denen einige bereits mehrere Wochen alt sind.
(Pressemeldung von Ärzte ohne Grenzen)Posted: 2012-01-24 12:10:00
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