(Pressemeldung von Diakonie Bayern)
Haderthauer würdigte in ihrer Laudatio Markerts Tätigkeit als Interessensvertreter der verschiedenen diakonischen Dienste und Einrichtungen gegenüber Politik und Kirche sowie sein Engagement für die Diakonie auf Bundesebene. Auch als langjähriger Vorsitzender der Gesamtkirchenverwaltung Fürth habe er sich „große Verdienste erworben“. Im Mittelpunkt seines Handelns stehe immer „der Mensch, der aufgrund von Krankheit, Lebenskrisen oder Behinderung der Hilfe seiner Mitmenschen bedarf“, sagte die Ministerin.
„Gerade letzterer Aspekt ist auch mir besonders wichtig“, freut sich Markert. „Denn letztendlich sollen auch von aller Arbeit in Gremien und Ausschüssen immer die profitieren, derer wir uns als Diakonie angenommen haben: die Menschen, die aufgrund von Armut, Krankheit und Behinderung oder schlicht wegen Ihrer Herkunft keine Lobby in dieser Gesellschaft haben.“ Der Präsident des Diakonischen Werks Bayern möchte diese Ehrung deshalb auch nicht auf seine Person begrenzt sehen. „Ich denke, dass mit dieser Auszeichnung auch auf die Bedeutung und den Wert sozialer Arbeit in unserer Gesellschaft aufmerksam gemacht werden soll. Deshalb sind dabei alle mitgemeint, die sich für Ihre Mitmenschen engagieren“, sagt Markert.
Posted: 2010-05-21 12:37:00
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