Das erschreckende Ausmaß der Zerstörung in den von den schweren Fluten betroffenen Gebieten in Pakistan wird in den Berichten der Helfer vor Ort immer deutlicher. Partnerorganisationen der Diakonie Katastrophenhilfe in der Provinz Khyber Pukhtoonkwa im Nordwesten des Landes berichten, dass ein Großteil der Infrastruktur zerstört ist. Die Wucht der Flut habe Brücken, Straßen und tausende von einfachen Lehmhäusern einfach weggespült. Bäume wurden entwurzelt, die Ernte ist zerstört und ein Großteil des Viehs ist tot. Die Diakonie Katastrophenhilfe engagiert sich im Nordwesten des Landes. "Die Menschen in den am stärksten betroffenen Distrikten haben ihre Nahrungsmittelreserven verloren. Die Überlebenden sind froh mit dem Leben davongekommen zu sein", beschreibt ein Helfer die Situation. Ebenso gebe es keinen Zugang mehr zu sauberem Trinkwasser, weil viele Brunnen überflutet seien. Auch Werkzeuge und landwirtschaftliche Geräte seien weggespült worden.
(Pressemeldung von Diakonie Bayern)
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