NachrichtenĂĽberblick: Deutschland
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Deutschland
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Geschrieben von: nhd
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Mittwoch, 04. Mai 2011 um 09:18 |
 Berlin. Das Zentrum für notfallmedizinische Aus- und Weiterbildung, NAW Berlin, feiert am 18. Juni ab 10:00 Uhr in seinen Schulungsräumen in der Potsdamer Straße seinen fünften Geburtstag und verlost dabei unter den Anwesenden eine komplette Ausbildung zum Rettungsassistenten. Jeder Interessierte kann sich auf der eigens für diesen Anlass eingerichteten Internetseite, www.5-jahre-naw.de, eine Eintrittskarte generieren und als E-Mail zusenden lassen. Unter den Gästen der Feier wird als Höhepunkt der Veranstaltung der Gewinner des Hauptpreises, einer Ausbildung zum Rettungsassistenten im Wert von rund 4.400 Euro, ermittelt.   |
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Geschrieben von: nhd
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Montag, 18. April 2011 um 09:38 |
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Viele Mieter ärgern sich über kleinere oder größere Mängel ihrer Mietwohnung, unternehmen aber nichts dagegen. Dabei könnten sie, solange der Mangel an de Mietsache existiert ihre monatliche Mietzahlung teilweise beträchtlich mindern. Mehr als 100 Millionen Euro könnten Mieter auf diese Weise jährlich einsparen, schätzt der Deutsche Mieterbund. MieterInitiative.de bietet allen interessierten Mietern ein kostenloses Forum zum Austausch mit Gleichgesinnten. Mieterinitiativen, die sich gerade in der Gründung befinden, können auf MieterInitiative.de ein eigenes kostenloses Forum für ihre Initiative erhalten. |
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Geschrieben von: nhd
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Freitag, 28. Januar 2011 um 14:06 |
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Wer hat nicht schon mal ratlos über seiner Nebenkostenabrechnung gesessen und sich gefragt ob dort alles mit rechten Dingen zu geht? Wer hatte die letzte Mieterhöhung nicht nur mit Zähneknirschen hingenommen? Mit den Nachbarn müsste man reden, sich austauschen und dann, falls notwendig, gemeinsam handeln. Aber oft scheitert es schon an der notwendigen Kommunikation. Nicht immer ist jeder Nachbar gerade verfügbar oder hat genug Zeit, sich mit der aktuellen Mietproblematik zu befassen. |
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Geschrieben von: nhd
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Mittwoch, 12. Januar 2011 um 11:16 |
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Kleine Mängel, große Mängel – immer wieder kommt es vor, dass in einem Haus oder einer Wohnanlage die Anzahl der Mängel zunimmt. MieterInitiative will helfen und stellt kostenlose Foren und Katalogeinträge zur Verfügung. Unterhält man sich mit den Nachbarn, stellt man sehr schnell fest, dass man nicht der Einzige ist, der an der einen oder anderen Beeinträchtigung der Wohnqualität leidet. Zusammenschließen müsste man sich und gemeinsam vorgehen, mag sich so mancher denken. Das scheitert aber oft an ganz einfachen Dingen, wie an mangelhafter Kommunikation. |
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Geschrieben von: Simone Schwarz
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Dienstag, 11. Januar 2011 um 23:16 |
Ernsthafte Maßnahmen seitens Politik und Behörden fehlen nach wie vor. Die Notruf-Hotline SOS FGM (01803 - 767 346) berät, schützt und hilft. Hamburg, den 12.01.2011. Zwischen 30.000 und 50.000 minderjährige Mädchen sind in Deutschland von der schweren Misshandlung Genitalverstümmelung bedroht. Allein in Nordrhein-Westfalen leben etwa 10.000 Frauen und Mädchen aus Hochrisikoländern, wie Somalia, Äthiopien und Eritrea.  Bis zu 80% der gefährdeten Mädchen werden – meist während „Ferienreisen“ in das Heimatland der Eltern – tatsächlich der Verstümmelung unterworfen.Die gefährdeten Kinder haben aber gerade in Zeiten hitziger Integrationsdebatten kaum eine Chance auf ernsthafte Präventionsbemühungen seitens der Politik: Vielmehr propagieren Politiker aller Fraktionen, die Täter sollten durch „Aufklärung und Information“ zu einer Abkehr von der Verstümmelungspraxis bewegt werden. Diese Idee ist allerdings längst durch empirische Fakten widerlegt: - Den Tätern ist bekannt, dass die Verstümmelung in Europa strafbar ist. Sie weichen gerade deshalb für die Taten ins Ausland aus. - Die Täter sind über die schädlichen Folgen der Praxis auf die Opfer informiert. Daraus resultiert aber nicht die Bereitschaft, diese Gewalt aufzugeben.  - Die Tätergruppen in Europa gehören weniger einem ungebildeten oder sozial schwachen Milieu an, sondern besitzen mehrheitlich Hochschulabschlüsse und sind berufstätig. (Download Studie: http://www.taskforcefgm.de/situation/europa/).  Trotz des eindeutigen rechtsstaatlichen Rahmens unserer Gesellschaft ist diese Misshandlung an schutzbedürftigen Kindern „vor unserer Haustür“ möglich: Wegen der fehlgeleiteten Präventionsansätze ist es denkbar unwahrscheinlich, dass Täter und Anstifter überführt werden – in Deutschland hat es trotz der hohen Opferzahlen bislang keine Anklage gegeben. Die TaskForce bekräftigt daher ihre Forderungen nach einer Untersuchungspflicht in Kombination mit einer ärztlichen Meldpflicht (für bereits erfolgte als auch für bevorstehende Genitalverstümmelungen) sowie nach kollektiven familienrechtlichen Maßnahmen zum Schutz der Mädchen vor der Verstümmelung im Herkunftsland der Eltern. Um in akuten Einzelfällen Mädchen zu schützen, hat die TaskForce im April 2010 die erste bundesweite Notruf-Hotline eingerichtet: 01803 - 767 346 (01803 - SOS FGM). SOS FGM (www.sosfgm.org) berät auch Behörden fachlich und hilft Opfern. Dabei begleitet SOS FGM jeden Fall, bis alle Möglichkeiten zum Schutz der Mädchen ergriffen wurden.  Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) unterstützt seit Dezember 2010 als Kooperationspartner die Arbeit dieses Kinderschutz-Projekts.Kontakt: TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V.Simone Schwarz Telefon: 01803 - 767 346 (9 ct/min aus dem dtsch. Festnetz, Mobil max. 42 ct/min)E-Mail:
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