„Die Bundesregierung sollte angesichts der positiven Finanzentwicklung in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) etwas für die Versicherten tun“, erklärter der Präsident des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität, Prof. Gunnar Winkler, am Mittwoch. „Statt die Krankenversicherung als Verschiebebahnhof zu missbrauchen, könnten zum Beispiel die Praxisgebühr und die Möglichkeit der Kassen, Zusatzbeiträge zu erheben, abgeschafft werden. Ich kann versichern, dass die Volkssolidarität diesen Schritt sofort unterstützen würde.“ Winkler reagierte damit auf die Forderung von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr an einige Kassen, ihre Überschüsse zur Auszahlung von Prämien an ihre Versicherten zu nutzen.
(Pressemeldung von Volkssolidarität)Posted: 2012-02-15 12:39:00
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