Stuttgart, 16.02.2012
Mit wachsender Sorge verfolgt die Diakonie Katastrophenhilfe die Eskalation in Syrien: „Die Repression der syrischen Regierung gegen die Protestbewegung wird immer gewaltsamer und die Opposition und ihre Unterstützer treiben weg von friedlichem Protest hin zu gewaltsamen Aktionen“, sagte die Direktorin des evangelischen Hilfswerks, Cornelia Füllkrug-Weitzel. „Beide Seiten sorgen immer weniger für den Schutz der Menschen. Die Zahl der Opfer in der Bevölkerung steigt“, so die Theologin. Die Diakonie Katastrophenhilfe hat Maßnahmen zur Hilfe für Vertriebene eingeleitet.
Mit wachsender Sorge verfolgt die Diakonie Katastrophenhilfe die Eskalation in Syrien: „Die Repression der syrischen Regierung gegen die Protestbewegung wird immer gewaltsamer und die Opposition und ihre Unterstützer treiben weg von friedlichem Protest hin zu gewaltsamen Aktionen“, sagte die Direktorin des evangelischen Hilfswerks, Cornelia Füllkrug-Weitzel. „Beide Seiten sorgen immer weniger für den Schutz der Menschen. Die Zahl der Opfer in der Bevölkerung steigt“, so die Theologin. Die Diakonie Katastrophenhilfe hat Maßnahmen zur Hilfe für Vertriebene eingeleitet.
(Pressemeldung von Diakonie Katastrophenhilfe)
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