Port-au-Prince/Berlin, 3. Oktober 2008. Einen Monat nach den verheerenden Tropenstürmen auf Haiti ist Ärzte ohne Grenzen auf ein überschwemmtes Dorf getroffen, in dem 2.400 Überlebende bisher keinerlei Hilfe erhalten haben.
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Bereits am 30. September erreichten die Teams Mamont südlich von Gonaïves (Region Aribonite), mit einer ursprünglichen Bevölkerung von ungefähr 17.000 Menschen. Ärzte ohne Grenzen leistet nun Hilfe und ruft andere Organisationen dazu auf.
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Während sich die internationale Aufmerksamkeit bereits von der Katastrophe in Haiti abgewandt hat, zeigt das Beispiel, dass in Teilen des Landes weiter dringender Bedarf an humanitärer Hilfe herrscht.Â
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(Pressemeldung von Ärzte ohne Grenzen)
Posted: 2008-10-06 13:20:04
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