Goma/Berlin, 6. Oktober 2008. In einigen Gebieten Nord-Kivus im Osten des Kongos ist das Ausmaß der Gewalt so hoch wie seit Jahren nicht mehr, während die Not leidende Bevölkerung kaum Hilfe erhält.
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Der internationalen Gemeinschaft ist es nicht gelungen, diesem Konflikt oberste Priorität einzuräumen, mahnte die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen am Montag.
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Hunderttausende Menschen wurden aus ihren Häusern vertrieben, seit Ende August verstärkt Kriegshandlungen in der Region im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo ausgebrochen sind. Obwohl eine der größten Friedensmissionen der Vereinten Nationen (MONUC) vor Ort ist, schafft diese es nicht, ihr Mandat zum Schutz der Zivilbevölkerung in Nord-Kivu zu erfüllen.
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(Pressemeldung von Ärzte ohne Grenzen)Posted: 2008-10-06 16:34:37
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